Sabine Bärtschi

Sabine Bärtschi studierte bei Walter Grimmer und Raphael Wallfisch und schloss ihre Ausbildung als Cellistin an der Musikhochschule Zürich Winterthur im Jahr 2000 mit dem Konzertreifediplom ab. Ihre besondere Liebe gehört der Kammermusik. Ausserdem ist sie Zuzügerin in verschiedenen Orchestern und unterrichtet Privatschüler und Kammermusik. Während der Saison 1997/1998 machte sie ein Praktikum im Tonhalle Orchester Zürich und 1998 gewann sie den Kiwanis Kammermusikpreis. Seit 1996 gehört sie dem ensemble lunaire an und seit 2005 ist sie Mitglied der Ars Amata Zürich. Sie hat langjährige Erfahrung auf dem Barockcello, spielt aber auch Tango, seit 2006 in der Formation Tangocierto. Im Jahr 2004 hat sie zusammen mit der Harfenistin Priska Zaugg die CD "Danses" aufgenommen (Jecklin Edition). Von 2006-2016 organisierte sie in Rapperswil-Jona, wo sie wohnhaft ist, die Konzertreihe CelloHerbst. Seit 2017 unterrichtet sie an der Musikschule Rapperswil- Jona.
Sabine Bärtschi ist nicht nur Cellistin, sondern auch Organistin. Sie studierte bei Rolf Wäger (SMPV). Seit 1995 ist sie Organistin an der katholischen Kirche von Männedorf und Uetikon. Im Winter 2002/2003 machte sie eine Stellvertretung an der Stadtkirche von Rapperswil. Sie ist eine beliebte Kammermusikpartnerin. Diverse Konzertreisen führten sie u.a. nach Spanien, wo sie z.B. im Herbst 2000 anlässlich der internationalen Organistenwoche in der Kathedrale von León spielte.




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Kurzversion

Sabine Bärtschi studierte bei Walter Grimmer und Raphael Wallfisch und schloss ihre Ausbildung als Cellistin an der Musikhochschule Zürich Winterthur im Jahr 2000 mit dem Konzertreifediplom ab. Sie übt eine rege Konzerttätigkeit als Kammermusikerin aus. Im Jahr 2004 nahm sie mit der Harfenistin Priska Zaugg die CD „Danses“ auf (Edition Jecklin). Ausserdem ist sie eine gefragte Barockcellistin.
Sabine Bärtschi studierte bei Rolf Wäger (SMPV) Orgel und ist seit 1995 Organistin der katholischen Kirche von Männedorf und Uetikon.


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